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Pentagon, CIA & Alien-Schiffe: Die Lüge, die 80 Jahre hielt! Hopf & Kettner #27

20. Mai 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner

Darum geht's in dieser Folge

  • Pentagon-Veröffentlichung enttäuscht: Die 162 freigegebenen UAP-Dateien seien laut Whistleblower-Journalist Ross Coulthart größtenteils bereits bekannt – eine bewusste Taktik des Pentagons, um das Thema langweilig erscheinen zu lassen.
  • Apollo-Fotos und Mondoberfläche: Das Kriegsministerium gibt erstmals zu, dass Astronauten-Aufnahmen unerklärliche physische Objekte und blaue Lichter über dem Mond zeigen – ein laut Coulthart „atemberaubendes Eingeständnis".
  • Geheimes Reverse-Engineering-Programm: Whistleblower David Grush enthüllte unter Eid vor dem Kongress, dass die USA seit Jahrzehnten geborgene nicht-menschliche Technologie in einem verfassungswidrigen Geheimprogramm untersuchen.
  • Deutschlands Rolle im Bergungsprogramm: Über den Luftwaffenstützpunkt Ramstein sollen deutsche Geheimdienste und Spezialeinheiten an der Bergung nicht-menschlicher Technologie beteiligt gewesen sein – deutsche Materialwissenschaftler würden laut US-Quellen bewusst von der Forschung ausgeschlossen.
  • Clintons geplante Offenlegung und Trumps Rolle: Bereits 2016 plante das Pentagon über die Generäle McCasland und Kerry eine kontrollierte Enthüllung unter Hillary Clinton – Trumps überraschender Wahlsieg durchkreuzte den Plan, doch nun drängt er selbst auf Transparenz.
  • 46 Videos als nächster Meilenstein: Bis zum kommenden Freitag muss das Pentagon unter Vorladungsandrohung 46 konkrete UAP-Videos herausgeben, die laut Coultharts Quellen in hochauflösendem 4K eindeutige Beweise für außerirdische Interaktion liefern sollen.

Pentagon, CIA und 80 Jahre Vertuschung: Was Ross Coulthart über die UAP-Enthüllungen enthüllt

Am 8. Mai hat das Pentagon 162 freigegebene UAP-Dateien veröffentlicht – Videos, Fotos, FBI-Dokumente, Astronautenaufnahmen. Donald Trump nennt es „maximale Transparenz". Doch wie transparent ist das wirklich? Philip und Dominik haben sich dazu den australischen Investigativjournalisten Ross Coulthart ins Studio geholt – den Mann, der 2023 den Whistleblower David Grusch an die Öffentlichkeit brachte und mit seinem Buch In Plain Sight die systematische Verschleierung der UAP-Realität dokumentiert hat. Was er berichtet, geht weit über das hinaus, was in deutschen Medien auch nur ansatzweise diskutiert wird.

Die Pentagon-Veröffentlichung: Kalkül statt Transparenz

Coultharts Urteil zur ersten Datenveröffentlichung ist vernichtend: enttäuschend, langweilig, heuchlerisch. Die meisten FBI-Akten und NASA-Dokumente waren bereits öffentlich zugänglich. Die veröffentlichten Videos – verschwommen, nichtssagend – gleichen früheren Aufnahmen, die Kenner des Themas seit Jahren kennen. Philip bringt es auf den Punkt: Wer sich jemals ernsthaft mit dem Thema beschäftigt hat, kennt das alles bereits.

Das Pentagon will dieses Geheimnis nicht preisgeben. Sie tun es nur widerwillig, schreien und treten um sich.

Coulthart sieht dahinter eine bewusste Strategie: Zuerst die langweiligen Dinge veröffentlichen, in der Hoffnung, dass das öffentliche Interesse abflaut. Nur hat die Rechnung nicht funktioniert – die Regierungswebsite verzeichnete über 500 Millionen Aufrufe.

Was wirklich neu war

Ein Detail sticht heraus: Das Kriegsministerium hat erstmals eingeräumt, dass Apollo-Astronauten auf Bildern der Mondoberfläche physische Objekte und blaue Lichter dokumentiert haben, die nach Einschätzung des Ministeriums möglicherweise reale physische Objekte darstellen. Außerdem zeigen Drohnenvideos aus dem Nahen Osten kugelförmige und tic-tac-förmige Objekte, die extreme 90-Grad-Kurven bei hoher Geschwindigkeit ausführen – Manöver, die mit bekannter menschlicher Technologie kaum erklärbar sind.

David Grusch und das geheime Bergungsprogramm

Coulthart rekapituliert die Kernaussagen von David Grusch, dem ehemaligen US-Air-Force-Offizier, der 2023 als Whistleblower an die Öffentlichkeit ging und 2024 unter Eid vor dem Kongress aussagte. Grusch hatte im Rahmen seiner Arbeit für die UAP-Taskforce des Pentagons entdeckt, dass die USA seit mindestens 60 bis 70 Jahren ein geheimes Bergungsprogramm für nicht-menschliche Technologie betreiben – inklusive Reverse-Engineering-Versuchen, die unter höchster Geheimhaltung und unter Umgehung des Kongresses stattfinden.

Wir sind tatsächlich nicht allein auf diesem Planeten. Es gibt auch andere intelligente Lebensformen, die diesen Planeten besuchen.

Grusch warnte erst kürzlich im US-Fernsehen, dass die CIA und die Defense Intelligence Agency aktiven Widerstand leisten, um die Veröffentlichung dieser Informationen zu verhindern – unter dem Vorwand, dies könne ausländischen Gegnern wie Russland oder China Vorteile verschaffen.

Deutschlands Rolle: Ramstein, Spezialkräfte und verborgene Technologie

Was deutsche Zuhörer besonders aufhorchen lassen dürfte: Coulthart berichtet, dass Deutschland direkt in das Bergungsprogramm involviert ist. Über den Luftwaffenstützpunkt Ramstein seien der deutsche Geheimdienst und das Militär an der Koordination von Bergungsoperationen für nicht-menschliche Technologie beteiligt gewesen. Nur eine sehr kleine Gruppe innerhalb der Regierung und der Spezialkräfte wisse davon.

Noch brisanter: Quellen aus dem US-Verteidigungsministerium vermuten, dass die deutsche Regierung selbst nicht-menschliche Technologie besitzt – und bei Absturzstellen möglicherweise nicht alles an die Amerikaner übergeben hat.

Ihr habt einige der besten Materialwissenschaftler der Welt. Und viele der Wissenschaftler in Amerika teilen mir mit, dass sie ihr Wissen gerne mit angesehenen westlichen Wissenschaftlern in Ländern wie Europa teilen möchten.

Die Frustration innerhalb der US-Wissenschaft sei enorm: Die strenge Abschottung verhindere genau die wissenschaftliche Zusammenarbeit, die für Durchbrüche beim Reverse Engineering nötig wäre. In Europa – auch in Deutschland – werde das Thema derweil weiter belächelt, was Coulthart als direktes Ergebnis einer gezielten Stigmatisierungsstrategie der US-Geheimdienste aus den 1950er Jahren beschreibt.

Von Hillary Clinton bis Trump: Die politische Dimension

Coulthart zeichnet eine Linie, die bis ins Jahr 2016 zurückreicht. Durch WikiLeaks-Dokumente aus dem E-Mail-Postfach von John Podesta, Clintons Wahlkampfmanager, wurde enthüllt, dass zwei hochrangige Generäle – Generalmajor Neil McCasland (Leiter der Forschungslabore der Air Force) und Generalmajor Michael Carey (Weltraumkommando) – heimlich mit Podestas Team zusammenarbeiteten. Das Ziel: Hillary Clinton nach ihrem erwarteten Wahlsieg über Roswell und die Bergung außerirdischer Technologie zu informieren und eine kontrollierte Offenlegung einzuleiten.

Doch dann gewann Trump. Und der galt dem Sicherheitsapparat als zu unberechenbar, um eingeweiht zu werden. Die geplante Offenlegung wurde auf Eis gelegt.

Heute hat sich das Blatt gewendet: Trump nutzt das Thema für seine Erzählung vom Kampf gegen den Deep State. Coulthart sieht darin Berechnung – aber auch eine echte Chance:

Trump hat ein Ego. Ihm gefällt die Vorstellung, der Präsident zu sein, der den Tiefen Staat entlarvt.

Die 46 Videos: Was noch kommt

Am kommenden Freitag steht das Pentagon unter Druck. 46 spezifische Videos, deren Existenz durch Insider-Quellen bestätigt wurde, sollen unter Androhung einer Vorladung veröffentlicht werden. Coulthart und sein Netzwerk kennen sogar die Titel, Namen und Speicherorte dieser Dateien und haben dem Kongress gesagt, auf welchen Servern er suchen soll.

Einige dieser Videos werden den Beweis für die Interaktion außerirdischer Intelligenz mit unserem Planeten endgültig und zweifelsfrei erbringen. Es handelt sich um hochauflösende 4K-Videos, die Manöver und Geschwindigkeiten zeigen, die weit über die bekannte menschliche Technologie hinausgehen.

Materialwissenschaft am Limit: Was die geborgene Technologie zeigt

Einer der eindrucksvollsten Teile des Gesprächs betrifft Nat Kobitz, den ehemaligen Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der US-Marine, der sich vor seinem Tod gegenüber Coulthart öffentlich äußerte. Er berichtete, wie er in einer unterirdischen Anlage der Wright-Patterson Air Force Base ein Rumpffragment eines nicht-menschlichen Raumschiffs in Händen hielt: federleicht, obwohl es viel schwerer hätte sein müssen. Metallteile waren auf atomarer Ebene miteinander verbunden – durch dreidimensionale Schichtung, die mit keiner bekannten Technologie reproduzierbar sei.

Kobitz' Einschätzung: Die Technologie liege hunderte, wenn nicht tausende Jahre in der Zukunft. Und genau hier liegt das Problem – die amerikanischen Reverse-Engineering-Bemühungen kommen nicht voran, weil die beteiligten Wissenschaftler unter extremer Geheimhaltung arbeiten und nicht einmal untereinander frei kommunizieren dürfen.

Der geheime Kalte Krieg um außerirdische Technologie

Zwischen den USA, Russland und China tobt laut Grusch ein geheimer Kalter Krieg um die Kontrolle über geborgene nicht-menschliche Technologie. Coulthart enthüllt, dass es sogar offizielle Kooperationsklauseln gibt: In den Nuklearabkommen zwischen den USA und der Sowjetunion findet sich eine Passage zur Zusammenarbeit bei UFOs – aus Angst, dass unidentifizierte Flugobjekte auf dem Radar einen versehentlichen Atomschlag auslösen könnten. Kennedy selbst hatte diese Sorge in den 1960er Jahren.

Das erklärt auch, warum Putin die Amerikaner nicht bloßstellt: Beide Seiten haben ein Interesse daran, das Geheimnis zu bewahren, weil alle die Technologie für sich beherrschen wollen. China investiert unterdessen massiv in Fusionsenergie, gerichtete Energiewaffen und die Entschlüsselung der Energiesysteme geborgener Flugobjekte.

Abkommen mit nicht-menschlichen Intelligenzen?

Dominik stellt die Frage, ob die US-Regierung in direktem Kontakt mit außerirdischer Intelligenz steht. Coulthart markiert klar die Grenze zwischen bestätigten Fakten und Spekulation – hält es aber für wahrscheinlich, dass unter der Eisenhower-Administration konkrete Abkommen zum Technologieaustausch mit nicht-menschlichen Intelligenzen geschlossen wurden.

David Grusch hatte vor seiner öffentlichen Aussage beim Verteidigungsministerium die Genehmigung beantragt, über „implizite Abkommen mit nicht-menschlichen Intelligenzen" sprechen zu dürfen. Coulthart verweist außerdem auf weltweit dokumentierte Entführungsberichte mit auffälligen Mustern: Operationen an Geschlechtsorganen, familiäre Überwachungsmuster über Generationen hinweg – und die wiederkehrende Beteiligung von scheinbar menschlichem Militärpersonal.

Haben die USA im Rahmen eines Technologieaustauschs mit nicht-menschlichen Intelligenzen einem Programm zugestimmt, das Experimente an Menschen beinhaltet? Ich weiß es einfach nicht. Aber diese Frage könnte erklären, warum Regierungen so zögerlich sind.

aliens.gov – ein Zufall?

Dominik weist auf ein pikantes Detail hin: Die US-Regierung hat die Domain aliens.gov registriert – mit einem Alien-Emoji auf der Seite. Anna Paulina Luna, Abgeordnete der UAP-Fraktion im Kongress, bestätigt die Existenz der Domain, behauptet aber, sie habe nichts mit der aktuellen Transparenzinitiative zu tun. Coulthart bleibt skeptisch: Warum registriert man eine solche Domain, wenn man keine Pläne hat, sie zu nutzen?

Das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte

Coultharts Fazit ist unmissverständlich: Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt. Die Beweislage ist so erdrückend, dass die Vertuschung nicht mehr lange aufrechtzuerhalten ist. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie die Offenlegung geschieht – kontrolliert und im Interesse der westlichen Allianz, oder katastrophal durch ein unkontrolliertes Leak, das alles offenlegt.

Das ist das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. Und ich nehme es der US-Regierung nicht übel, dass sie es so lange geheim gehalten hat. Aber es ist an der Zeit, dass die Wahrheit ans Licht kommt – und das wird geschehen, ob es der Regierung passt oder nicht.

Die Technologien, um die es geht – Antigravitationsantriebe, Nullpunktenergie aus dem Quantenvakuum, revolutionäre Materialwissenschaft – hätten das Potenzial, fossile Brennstoffe überflüssig zu machen und interstellare Reisen zu ermöglichen. Dass sie seit über 80 Jahren unter Verschluss gehalten werden, ist für Coulthart nicht nur ein Skandal der nationalen Sicherheit, sondern ein Vergehen an der gesamten Menschheit.