Zwei Attentate in 5 Tagen – 17 Tote und kein Wort in den Medien! Hopf & Kettner #9
15. März 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner
Darum geht's in dieser Folge
- Elon Musks viraler Tweet: Eine Statistik zu Mass-Shooting-Raten nach demografischen Gruppen (2015–2025) sorgt mit über 20 Millionen Views für Aufsehen – Trans/non-binäre Personen führen die Liste an.
- Zwei Attentate in fünf Tagen: Am 10. Februar das Schulmassaker in Tumbler Ridge (Kanada, 8 Tote) und am 16. Februar die Schießerei bei einem Highschool-Eishockeyspiel in Rhode Island (USA, 2 Tote) – beide Täter waren Transpersonen.
- Medien-Coverup: Große Medien wie CBS und die New York Times erwähnten die Trans-Identität der Täter kaum oder gar nicht, in Deutschland wurde das Thema laut den Hosts komplett ignoriert.
- Hormontherapie und Aggression: Studien der Universität Wien (2021) und eine Metaanalyse von Christensen (2020) belegen, dass Testosterontherapie bei Transmännern zu erhöhter Wut, Impulsivität und Aggression führen kann.
- Psychische Vorerkrankungen als Muster: Alle besprochenen Täter hatten dokumentierte schwere psychische Probleme, soziale Isolation und Gewaltfaszination – dennoch erhielten sie Zugang zu Hormonbehandlungen und legalen Waffen.
- Gender-Ideologie an Schulen: Die Hosts kritisieren, dass Transthemen und Gender-Ideologien zunehmend in Schulen und Kindergärten gefördert werden, und sehen darin eine gefährliche Desorientierung von Kindern – als Gegenentwurf plädieren sie für das traditionelle Familienbild.
Zwei Trans-Attentate in fünf Tagen – und die Medien schweigen
Im Februar 2026 erschüttern zwei Massaker Nordamerika innerhalb von nur sechs Tagen. Erst das Schulmassaker von Tumbler Ridge in British Columbia mit neun Toten, dann die Schüsse bei einem Highschool-Eishockeyspiel in Rhode Island mit zwei Toten und drei Schwerverletzten. Beide Täter: Transpersonen. Beide Fälle: in den großen Mainstream-Medien kaum oder gar nicht als solche eingeordnet. CBS erwähnt es nicht, die New York Times nicht, Politico ergänzt erst spät. Philip und Dominik nehmen sich genau dieses Themas an – weil es offensichtlich niemand sonst tut.
Der virale Tweet von Elon Musk
Ausgangspunkt ist ein Tweet, den Elon Musk auf seiner Plattform X repostete – mit einem einzigen Wort: "Wow." Die dazugehörige Grafik zeigt Mass-Shooting-Raten nach demografischen Gruppen im Zeitraum 2015 bis 2025. Ganz oben: Trans/nonbinär, biologisch männlich mit 0,769 pro Million. Platz zwei: Trans/nonbinär, biologisch weiblich mit 0,667 pro Million. Zum Vergleich: Weiße Männer liegen bei 0,176, schwarze Männer bei 0,198. Der Tweet erreichte über 20 Millionen Views und ging viral.
Philip und Dominik haben die Daten recherchiert und die konkreten Fälle hinter der Statistik aufgearbeitet.
Fall 1: Tumbler Ridge, Kanada – 10. Februar 2026
Der 18-jährige Jesse Van Rutzelar, auch als Jesse Strang bekannt, ein biologischer Mann, der sich als Frau identifizierte, erschoss zunächst seine Mutter und seinen Halbbruder. Dann ging er in seine Schule und tötete fünf Schüler im Alter von 12 bis 13 Jahren sowie eine weitere Person. 27 Menschen wurden verletzt. Am Ende beging der Täter Suizid. Es war der tödlichste Schulamoklauf in Kanada seit fast 40 Jahren.
Was Dominik besonders hervorhebt: die mediale Berichterstattung. Sämtliche internationalen Schlagzeilen – egal aus welchem Land – bezeichneten den Täter als "female". Durchgehend. Eine biologisch männliche Person wird konsequent als Frau geführt, weil sie sich so identifizierte.
Das ist ein Junge gewesen, der einfach gesagt hat, ich bin ein Mädchen – und hier haben jetzt alle geschrieben: neun Leute von einer Frau ermordet. Wo sind wir denn jetzt?
Fall 2: Rhode Island, USA – 16. Februar 2026
Nur sechs Tage später: Robert Dorgan, 56 Jahre alt, der sich als Roberta Esposito identifizierte, eröffnete während eines Highschool-Eishockeyspiels das Feuer. Er erschoss seine Exfrau und seinen eigenen 23-jährigen Sohn. Drei weitere Personen – Großeltern und ein Familienfreund – wurden schwer verletzt. Anschließend beging auch er Suizid.
Die Polizei ordnete die Tat als gezielten Angriff im Kontext häuslicher Gewalt ein. Die Tochter des Täters bestätigte eine persönliche Vendetta und sagte öffentlich:
He has mental health issues. He is very sick.
Gerichtsakten dokumentierten narzisstische Persönlichkeitsstörung, eine Gewaltgeschichte seit der Kindheit, antisemitische und rassistische Social-Media-Posts sowie Gewaltandrohungen. Dorgan hatte ein SS-Symbol tätowiert und trug zwei legal erworbene Waffen – eine 10-mm-Glock und eine Sig Sauer P226. Die Frage, die Philip stellt: Warum darf jemand mit dokumentierten psychischen Störungen legal zwei Schusswaffen besitzen?
Die Hormontherapie als Brandbeschleuniger
Philip und Dominik gehen tief in die wissenschaftliche Studienlage. Drei Studien werden im Detail besprochen:
1. Universität Wien, 2021
Titel: The Effects of Hormone Replacement Therapy on Reactive Aggression. Ergebnis: Reaktive und impulsive Aggressionsskalen stiegen bei Transmännern nach Testosterongabe signifikant an. Die Studie identifizierte die exogene Testosteron-Administration als wahrscheinliche Ursache.
2. Metaanalyse von Christensen, 2020
Veröffentlicht in Psychoneuroendocrinology. Systematische Überprüfung von sieben Studien. Ergebnis: Vier von sieben Studien zeigten einen Anstieg aggressionsbezogener Konstrukte unter Testosterontherapie.
3. Aesthetic Land Studie, 2024
Dokumentiert unter anderem: Ausbleiben der Menstruation, Veränderung der Sexualorgane, gesteigerte Libido – aber auch: erhöhte Wut, Aggression und emotionale Unbeständigkeit als mögliche Folge der Testosterontherapie bei Transmännern.
Zusätzlich warnte die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie bereits 2021: Hormontherapie zur Geschlechtsanpassung sei ein massiver Eingriff. Risiken: Leberschäden, Tumore, Depressionen, emotionale Instabilität – und bei Testosteron explizit erhöhte Wut und Aggression.
Philips Kernargument: Man gibt einem biologisch weiblichen Körper, der nie auf Testosteron ausgelegt war, plötzlich massive Dosen dieses Hormons. Der Körper kennt das nicht, hat keine natürliche Regulierung dafür. Das Aggressionspotenzial sei dadurch ungleich höher als bei biologischen Männern, die ihr Leben lang mit ihrem eigenen Testosteronspiegel umgehen.
Weitere Fälle – ein erkennbares Muster
Neben den beiden Februar-Fällen arbeiten Philip und Dominik weitere prominente Fälle auf:
- 2019, Highlands Ranch, Colorado: Alec McKinney, 16, biologisch weiblich, identifizierte sich als Transmann, war in Testosterontherapie. Gemeinsam mit Devon Erickson plante er über Wochen das Attentat auf die STEM School. Ein Toter – der 18-jährige Kendrick Castillo, der sich den Tätern entgegenwarf und als Held starb – und acht Verletzte. Beide Täter: lebenslänglich ohne Bewährung.
- 2025, Minneapolis: Robin Westman, 23, Transfrau (biologisch männlich), eröffnete das Feuer in der Church of Annunciation während eines Gottesdienstes mit Schulkindern. Zwei Kinder getötet (8 und 10 Jahre alt), 21 Verletzte, davon 18 Kinder. In Manifesten und Tagebüchern dokumentiert: Obsession mit dem Töten von Kindern, Wunsch Donald Trump zu töten, Idolisierung anderer Mass Shooter, Faszination für Amokläufe seit dem Teenageralter.
- 2018: Drei Tote, mehrere Verletzte, Täter beging Suizid.
- 2022, Club Q: Fünf Tote, 19 Verletzte – Anti-LGBTQ-Hassmotiv, gegen die eigene Community gerichtet.
- 2023, Nashville: Sechs Tote, davon drei Kinder, Täter in Testosterontherapie.
Das gemeinsame Muster
- Schwere psychische Vorerkrankungen bei allen Tätern
- Dokumentierte mentale Probleme, die dem Umfeld bekannt waren
- Familienprobleme und soziale Isolation
- Hormonelle Behandlungen – teilweise ärztlich verordnet, teilweise selbst beschafft
- Fünf von sieben Tätern begingen Suizid
Systemisches Versagen – und die Frage nach dem Warum
Die eigentliche Sprengkraft des Themas liegt für Philip und Dominik nicht in den einzelnen Fällen, sondern im systemischen Rahmen. Warum bekommt jemand mit dokumentierten psychischen Störungen eine Testosterontherapie? Warum gibt es keine Schutzmaßnahmen, wenn Tagebücher voller Gewaltfantasien existieren? Warum werden die Zusammenhänge medial verschwiegen?
Dominik benennt die ökonomische Dimension: Die Pharmaindustrie habe sich mit der Transitionsmedizin ein komplett neues Geschäftsfeld erschlossen. Hormontherapien seien extrem teuer und würden vielfach staatlich finanziert – aus Steuergeldern. Gleichzeitig würden Antidepressiva in den USA verteilt wie Smarties.
Philip ergänzt den kulturellen Aspekt: In Schulen werde aktiv dafür geworben, in Kindergärten werde das Thema an Kinder herangetragen, die sich in der verletzlichsten Phase ihrer Entwicklung befänden – orientierungslos, auf der Suche nach Identität. Statt Halt zu geben, werde Verwirrung gestiftet. In den USA explodiere deshalb das Homeschooling: Eltern, die sagen, sie wollen ihre Kinder vor ideologischer Indoktrinierung schützen.
Da tritt etwas passieren in deinem Körper, in deinem Gehirn, in deinem Bewusstsein, dass dir morgen sagt: Ich bin jetzt die Philippa und nicht mehr der Philip. Und ich kann mich persönlich da null reinversetzen.
72 Geschlechter und Tampon-Automaten auf der Herrentoilette
Dominik bringt es auf den Punkt: Wer vor 20 Jahren aus einer Zeitkapsel käme und erführe, dass es in Deutschland 72 offiziell anerkannte Geschlechter gibt, würde denjenigen, der ihm das erzählt, für verrückt erklären. In Berlin seien die Standesämter überfüllt – nicht wegen Hochzeiten, sondern wegen Geschlechts- und Namensänderungen, die einmal pro Jahr möglich sind. In Stuttgart stehe ein Tampon-Automat auf der Herrentoilette im Rathaus, finanziert aus Steuergeldern.
Für Philip und Dominik sind das keine Randnotizen, sondern Symptome einer Gesellschaft, die grundlegende Realitäten negiert. Die Olympischen Spiele, Drag-Queen-Auftritte vor Kindern, die Verhöhnung religiöser Symbole – alles Teile desselben Phänomens.
Die Einladung zum Gespräch
Trotz der Schärfe in der Analyse betonen beide: Sie wollen niemanden stigmatisieren. Nicht alle Transpersonen seien gewalttätig – das sei offensichtlich. Aber die Statistik sei da, die Studien seien da, die Fälle seien da. Und wer das ignoriere, mache sich mitschuldig an den nächsten Opfern. Philip und Dominik stellen klar: Wenn eine Transperson sich zu dem Thema äußern möchte, stehen Stühle bereit. Das Gespräch ist offen. Aber Gespräch heißt: reden, nicht beschimpfen.
Am Ende steht die Botschaft, die Dominik mitgibt: Das traditionelle Familienbild – mit Halt, Struktur, Orientierung – sei kein reaktionäres Relikt, sondern genau das, was junge Menschen in einer zunehmend desorientierten Welt brauchen. Nicht jeder Elternteil, der Grenzen setzt, ist der Feind. In den meisten Fällen meinen es die Eltern gut. Das wisse man spätestens dann, wenn man selbst Vater ist.
