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WHO fördert Sexualisierung ab Geburt: Das steht wirklich in den Dokumenten! Hopf & Kettner #55

23. August 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner

Darum geht's in dieser Folge

  • Gymnasium in Kevelaer ließ Achtklässler ein fiktives Bordell mit sexuellen Dienstleistungen entwerfen – die Schule will das Projekt lediglich „nicht mehr wiederholen".
  • Eine Kita in Kerpen bot Kindern ab zwei Jahren sogenannte „Masturbationsräume" zur „Körperkundung" an; das Konzept wurde nach öffentlicher Kritik stillschweigend aus dem Internet entfernt.
  • Die WHO propagiert laut ihren eigenen Dokumenten Sexualpädagogik ab Geburt und beschreibt Sexualität als „Lust- und Energiequelle", die frühestmöglich stimuliert werden soll – diese Leitlinien dienen als Grundlage deutscher Kita-Konzepte.
  • Die Grünen und ihre historische Nähe zur Pädophilenbewegung werden thematisiert – inklusive Daniel Cohn-Bendits Buch „Der große Basar" und der Spiegel-Einordnung der Partei als „parlamentarischer Arm der Pädophilenbewegung".
  • Die Modeindustrie (H&M, Zalando, About You) gestaltet Mädchenkleidung systematisch kürzer und freizügiger als Jungenkleidung – selbst bei Kleinkindgrößen, was als Teil einer bewussten Frühsexualisierung eingeordnet wird.
  • Die AfD wird als einzige Partei hervorgehoben, die im Januar 2025 einen Antrag zur Einstellung der frühkindlichen Sexualaufklärung (0–13 Jahre) an Kitas und Schulen gestellt hat.

WHO-Dokumente, Kita-Skandale und eine Partei mit pädophiler Vergangenheit: Was in Deutschland wirklich passiert

Frühsexualisierung ist kein Randphänomen mehr – sie ist systemisch verankert. Von Kita-Konzepten über Schulprojekte bis hin zu WHO-Richtlinien: Was als „Prävention" und „Körperkundung" verkauft wird, hat einen zutiefst verstörenden Kern. Philip und Dominik nehmen in dieser Folge kein Blatt vor den Mund – als Väter junger Söhne platzt ihnen die Hutschnur.

Achtklässler sollen ein Bordell entwerfen

Am Gymnasium im nordrhein-westfälischen Kevelaer wurden 13- bis 15-jährige Schüler aufgefordert, ein fiktives Bordell zu entwerfen – inklusive der Frage, welche sexuellen Vorlieben dort bedient werden müssten. Die Schule rechtfertigte das Projekt damit, man habe nicht gewusst, wie man mit der „massiven Informationsflut" in sozialen Medien zum Thema Sexualität umgehen solle. Das Material sei „bewusst irritativ angelegt" gewesen, um Diskussionen anzuregen.

Die Konsequenz? Die Schule will das Projekt „nicht mehr wiederholen". Keine Entlassungen, keine Suspendierungen, kein Aufschrei. Philip bringt es auf den Punkt:

Solche Leute, die so etwas machen, würden in einem wirklichen Rechtsstaat direkt an einen Ort hinkommen, der in Russland als Gulag bezeichnet wurde.

Dominik fordert unmissverständlich: Schulleitung, verantwortliche Lehrer und alle Involvierten hätten am selben Tag fristlos entlassen werden müssen.

Masturbationsräume in der Kita – für Kinder ab zwei Jahren

Eine Kita in Kerpen bot Kindern sogenannte „Masturbationsräume" an. Im Konzept der Einrichtung wurde Masturbation als „normale Körperkundung" beschrieben. Die konkreten Formulierungen: „Berühren, Streicheln an Geschlechtsteilen und Masturbieren" – für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren.

Nachdem das Konzept öffentlich wurde, verschwand es aus dem Internet. Die Stadt Kerpen sprach von einer „missverständlichen Interpretation". Philip und Dominik fragen zu Recht: Was genau kann an „Berühren und Streicheln an Geschlechtsteilen" missverständlich interpretiert werden?

Weitere Kitas in Nordrhein-Westfalen setzten sexualpädagogische Konzepte mit sogenannten „erwünschten Doktorspielen" um – mit Regeln wie „Gegenstände nicht in Körperöffnungen stecken". Separate Rückzugsräume wurden dafür eingerichtet. Die Frage, wer in diesen Räumen Zugang zu den Kindern hatte, bleibt unbeantwortet.

Die WHO als Treiber der Frühsexualisierung

Die Einzelfälle sind keine Einzelfälle. Sie haben ein Fundament – und das kommt von ganz oben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) propagiert unter dem Vorwand der Prävention sexuellen Missbrauchs eine Sexualpädagogik ab frühestem Kindesalter. Sexualität wird in den WHO-Dokumenten als „Lust- und Energiequelle" beschrieben, die von Geburt an gefördert und stimuliert werden soll.

Diese WHO-Sexualpädagogik dient als direkte Grundlage für deutsche Kita-Konzepte. Philip formuliert die bittere Ironie:

Also man sagt, damit das Kind vorbereitet ist auf sexuelle Übergriffe, zeigen wir ihm, wie Sexualität funktioniert – als Baby, im frühesten Kindesalter. Liebes Baby, so funktioniert das alles. Ich zeige dir das, damit du geschützt wirst – vor uns.

Die Grünen und ihr pädophiles Erbe

Wer sich politisch gegen Frühsexualisierung stellt, kommt in Deutschland derzeit aus einer einzigen Richtung: Die AfD-Fraktion hat am 30. Januar 2025 einen Antrag vorgelegt, die Förderung frühkindlicher sexueller Aufklärung zwischen 0 und 13 Jahren einzustellen. Andere Parteien ignorieren das Thema – oder tolerieren es.

Auf der anderen Seite des Spektrums steht eine Partei mit einer dokumentierten pädophilen Vergangenheit: die Grünen. Der Spiegel schrieb:

Keine politische Kraft in Deutschland hat sich so für die Interessen von Männern mit pädophilen Neigungen eingesetzt wie die Ökopartei. Mitte der 80er Jahre agierte sie zeitweise beinahe wie der parlamentarische Arm der Pädophilenbewegung.

Der prominente Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit erhielt den Theodor-Heuss-Preis für Zivilcourage – derselbe Mann, der in seinem Buch Der große Basar (1975) seine Erfahrungen als Kindergärtner in Frankfurt beschrieb:

Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.

Philip zieht den Vergleich: Würde man akzeptieren, wenn die NSDAP zurückkäme und sagte, sie hätte „das Damalige aufgearbeitet"? Wohl kaum. Doch bei den Grünen wird genau das akzeptiert – und die Partei wollte darüber hinaus Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern entkriminalisieren.

Wenn sich Politiker mit Verurteilten zeigen

In Berlin trat eine Drag Queen namens „Jessica Parker" – bürgerlich Mario – öffentlich als Wahlkampfhilfe für die SPD auf und zeigte sich mit dem Berliner Bürgermeister Kai Wegner (CDU). Das Detail, das die Öffentlichkeit kaum interessierte: Bereits 2023 wurde diese Person wegen Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt – 160 Tagessätze à 70 Euro. Der entscheidende Hinweis kam nicht aus Deutschland, sondern vom US-amerikanischen National Center for Missing and Exploited Children.

Kindermode als Sexualisierungsinstrument

Die Frühsexualisierung zeigt sich nicht nur in Bildungseinrichtungen, sondern auch in der Modeindustrie. Eine Analyse von Tausenden Kindershorts bei H&M, Zalando und About You ergab: Mädchenshorts sind im Durchschnitt 6 Zentimeter kürzer als Jungenshorts derselben Größe. Mädchen-Badeanzüge für Kleinkinder werden mit Ausschnitten und Aussparungen designt, die bei Erwachsenenmode fragwürdig wären – bei Kinderkleidung sind sie schlicht unerklärlich.

Besorgte Mütter in den USA dokumentieren in viralen Videos den systematischen Unterschied: Während Jungenkleidung Körper bedeckt, wird Mädchenkleidung immer knapper, figurbetonter, freizügiger – und das bereits ab dem Babyalter.

Ein System, kein Zufall

Dominik macht den strukturellen Zusammenhang deutlich: Über 5.000 Schulen in Deutschland tragen das sogenannte „Courage-Siegel", hinter dem ein Netzwerk linksradikaler Organisationen bis hin zu Antifa-Verbindungen steht. Die Fördergelder fließen über Bundes- und Länderebene in NGOs und Vereine, die diese Konzepte in Kitas und Schulen tragen. Der Ratgeber Queer in der Kita empfiehlt, Kinder nicht nach Geschlecht zu unterscheiden – statt „Mutter, Vater, Kind" soll es „Familie, Kind 1, Kind 2" heißen.

Solange eine Regierung diesen Netzwerken und Organisationen nicht den Geldhahn abdreht, wird sich das System nicht ändern. Philip fasst zusammen, was beide als Väter und als Menschen empfinden:

Wer nicht in der Lage ist, seine eigenen Kinder zu verteidigen, weil er irgendwie denkt, ja, das ist jetzt halt so in der Schule, ich muss das akzeptieren – dann ist es wirklich der Zeitpunkt gekommen, dass du irgendwo bei dir zu Hause in den Spiegel schaust und sagst: Ich bin eine Schande für mich selbst.