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Kokain, Korruption & Krieg: Die Insider-Wahrheit über Selenskyj! Hopf & Kettner #29

27. Mai 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner

Darum geht's in dieser Folge

  • Julia Mendel, Selenskyjs ehemalige Pressesprecherin, packt im Interview mit Tucker Carlson aus: Sie beschreibt ihn als empathielosen Schauspieler, der vor der Kamera ein Teddybär und hinter den Kulissen ein „Grizzly Bear" sei.
  • Selenskyj forderte laut Mendel von seinem Kommunikationsteam wörtlich „Göbbels-Propaganda" und „tausend Sprachrohre", um trotz ausbleibender Regierungsleistungen ein positives Bild von sich zu erzeugen.
  • Die Friedensverhandlungen von Istanbul 2022 waren laut Mendel fast unterschriftsreif – inklusive Gebietsverzicht durch Selenskyj –, wurden aber nach Intervention von Boris Johnson abgebrochen; insgesamt habe Selenskyj bei sieben Friedensversuchen gelogen.
  • Mendel berichtet über systematische Korruption und Geldwäsche in ukrainischen Ministerien, die Selenskyj persönlich abgesegnet haben soll – während Soldaten ohne Winterausrüstung an der Front Gliedmaßen verlieren und Rentner unter 100 € im Monat erhalten.
  • Das Thema Kokainkonsum wird konkret angesprochen: Selenskyj sei regelmäßig vor Interviews für 15 Minuten im Badezimmer verschwunden und als „völlig anderer Mensch" zurückgekehrt – Ärzte und langjährige Bekannte bestätigten den Verdacht.
  • Die demografische Lage der Ukraine sei laut Mendel katastrophal: Von einst 42 Millionen Einwohnern seien nur noch rund 25 Millionen im Land, davon 11 Millionen Rentner – die Zahl der Kriegstoten gehe in die Hunderttausende.

Von der Pressesprecherin zur Kronzeugin: Julia Mendel packt über Selenskyj aus

Zwei Jahre lang war Julia Mendel die Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj. Sie stand täglich an seiner Seite, formte sein Bild nach außen, gehörte zum engsten Vertrauenskreis. Heute lebt sie im Exil und kann nie wieder in ihre Heimat zurückkehren – weil sie bei Tucker Carlson Dinge ausgesprochen hat, die das gesamte westliche Narrativ über den Ukraine-Krieg ins Wanken bringen. Philip und Dominik nehmen dieses Interview auseinander, Clip für Clip, und zeigen, warum deutsche Medien darüber schweigen.

Der Teddybär vor der Kamera, der Grizzly dahinter

Mendels Beschreibung von Selenskyj ist vernichtend: Ein Mann ohne Empathie, der seine Masken wechselt wie andere ihre Hemden. Vor der Kamera der warmherzige Kriegspräsident, hinter den Kulissen ein emotional unkontrollierbarer Mensch, der jeden in seinem Umfeld für austauschbar hält. Ihre Worte: „Selenskyj is also an evil – he just a hidden one." Ein Böser, der sich nur besser versteckt als Putin.

Dominik betont, dass das für die regelmäßigen Zuschauer nicht völlig überraschend kommt – aber dass es eine völlig andere Dimension hat, wenn diese Einschätzung nicht von Kritikern kommt, sondern von der Frau, die Selenskyj selbst persönlich ausgewählt hat, um sein öffentliches Image zu formen.

„Ich brauche Göbbels-Propaganda"

Der vielleicht schockierendste Moment des Interviews: Mendel schildert ein internes Meeting aus den Jahren 2019/2020, als Selenskyjs Umfragewerte sanken. Sein Kommunikationsteam versuchte ihm diplomatisch klarzumachen, dass er seine Versprechen nicht einhielt – etwa zehn Wohnungen für Binnenvertriebene aus dem Donbas, die nie gebaut wurden. Eine Kollegin argumentierte: Keine noch so gute PR kann Fakten ersetzen.

Selenskyjs Antwort, laut Mendel wörtlich: „Ich brauche Göbbels-Propaganda. Ich brauche tausend Sprachrohre der Göbbels-Propaganda."

Philip ordnet ein: Ein jüdischer Präsident, der explizit die Propagandamethoden des schlimmsten Nazi-Propagandisten einfordert – und 2022 hat er genau diese tausend Sprachrohre bekommen. Global. Auch in Deutschland. Auch durch unsere Medien.

„Die Ukraine ist nicht bereit für Demokratie" – Selenskyjs eigene Worte

Mendel zitiert zwei Sätze, die Selenskyj laut ihrer Aussage über zwei Jahre hinweg intern immer wieder wiederholte:

  • „Die Ukraine ist nicht bereit für eine Demokratie."
  • „Diktatur ist Ordnung."

Das ist derselbe Mann, der im Westen als Verteidiger der europäischen Demokratie gefeiert wird. Der Mann, der Wahlen abgesagt hat und kein gewählter Präsident mehr ist. Philip erinnert an die SS-Runen und Wolfsangel-Symbole, die bei ukrainischen Einheiten und sogar bei Selenskyjs engsten Bodyguards dokumentiert wurden – Bilder, die von westlichen Medien konsequent ignoriert wurden.

Vom Komiker zum Präsidenten – über den Umweg Moskau

Ein Detail, das Dominik besonders getroffen hat: Selenskyj kam als Friedenspräsident ins Amt. Sein erstes großes Geld verdiente er in Russland – Millionen Dollar für russische Propagandasender. Als 2014 die russische Annexion der Krim stattfand, befand sich Selenskyj in Moskau, um dort einen Film fertigzustellen. Das hat er im August 2019 selbst zugegeben.

Der Mann, der in seiner letzten Fernsehrolle den ukrainischen Präsidenten spielte, bevor er tatsächlich ukrainischer Präsident wurde. Der Mann, der im Tüllrock auf der Bühne stand. Philip sagt es direkt: Das allein macht ihn nicht schlecht – aber das Gesamtbild, das sich hier zusammensetzt, ist erdrückend.

Istanbul 2022: Der Frieden, der nicht sein durfte

Mendel bestätigt, was Philip bereits in eigenen Podcasts thematisiert hatte und wofür er als „Putin-Versteher" angegriffen wurde: In Istanbul war 2022 alles verhandelt und fast unterschriftsreif. Selenskyj hatte dem Gebietsverzicht zugestimmt. Sogar nach dem Besuch in Butscha, vor laufenden Kameras, sagte er noch: „Ja, ich werde die Verhandlungen fortsetzen."

Dann kam Boris Johnson. Und alles war vorbei.

Die entscheidende Pointe: Diese Geschichte wurde nicht von Russen erzählt, sondern von Ukrainern. Selenskyj wurde versprochen: Waffen, Einfluss, Ruhm – er würde der große Held sein, der Russland bekämpft. Hunderttausende Menschenleben hätten gerettet werden können. Philip bringt es auf den Punkt: Der Westen wollte den Frieden nicht.

Sieben Friedensversuche, sieben Mal gelogen

Mendel dokumentiert aus ihrer Insiderkenntnis rund sieben Versuche, den Krieg zu beenden. Selenskyj nutzte verschiedene Vermittler, verschiedene Länder, versprach Staatschefs Verhandlungsbereitschaft und Zugeständnisse – und log jedes einzelne Mal. Frieden zu schließen wäre für ihn politischer Selbstmord, erklärt Mendel. Ihm geht es nicht um sein Volk, sondern darum, an der Macht zu bleiben und als Held in die Geschichte einzugehen.

Die westlichen Regierungen stecken mittlerweile so tief drin, dass sie nicht mehr zurückrudern können – sie können nicht zugeben, Milliarden an einen Diktator geschickt zu haben, weil sie um ihre eigenen Umfragewerte fürchten.

Die Front als Strafwerkzeug

Selenskyj setzt die Frontlinie als politisches Bestrafungsinstrument ein. Kritiker werden eingezogen, Parlamentarier landen im Gefängnis oder an der Front. Philip und Dominik zeigen die verstörenden Videos, wie Menschen auf offener Straße in Transporter gezerrt und zur Zwangseinmusterung gebracht werden – oft nur Tage, bevor sie an der Front sterben.

Selenskyjs eigene Worte laut Mendel: „Wenn jemand etwas Schlechtes tut, müssen wir ihn bestrafen und an die Front schicken."

Mendels Mutter behandelte Soldaten, die in mangelhafter Winterausrüstung – ohne Handschuhe – an die Front geschickt wurden und deren Finger und Gliedmaßen amputiert werden mussten, weil sie erfroren waren. Gleichzeitig fließen Milliarden ins Land. Tucker Carlson stellt die offensichtliche Frage: Wo ist das Geld?

Geldwäsche aus dem Sozialministerium – mit Selenskyjs Segen

Die Antwort liefert Mendel gleich mit: Ein Freund von ihr wurde für eine Position im Sozialministerium interviewt – dem Ministerium, das für Renten zuständig ist. Beim Vorstellungsgespräch wurde er aufgefordert, Geldwäsche-Schemata zu entwickeln. Selenskyj soll diese Schemata persönlich abgesegnet haben.

Ukrainische Rentner leben von teilweise unter 100 Euro im Monat. Gleichzeitig boomen in Kiew die Verkäufe von Bentley und Rolls-Royce – mitten im Krieg. Als ein Minister Selenskyj berichtete, dass enge Vertraute illegale Prozentsätze aus Regierungsprogrammen abzweigen, war seine Reaktion laut Mendel: „Good job, guys."

15 Minuten auf der Toilette – und ein anderer Mensch kam zurück

Mendel beschreibt ein wiederkehrendes Muster: Vor Interviews wurde Selenskyj gebrieft, verschwand dann für 15 Minuten ins Badezimmer und kam als völlig anderer Mensch zurück – energiegeladen, aufgedreht, bereit für alles. Sie sagt ausdrücklich, sie habe ihn nie beim Kokainkonsum gesehen. Aber: Ärzte, Clubbesucher und langjährige Bekannte bestätigen den Konsum.

Bereits im Wahlkampf wurde Selenskyj der Kokainkonsum vorgeworfen. Sein Drogentest fand in der Klinik eines Freundes statt – und die offiziellen Daten auf dem Ergebnis stimmten nicht. Philip zieht den Vergleich zu Christoph Daum und dessen legendärer Pressekonferenz.

Dominik stellt klar: Ob jemand privat Kokain nimmt, ist seine Sache. Aber wenn ein mutmaßlich kokainabhängiger Präsident im Drogenrausch Entscheidungen über Leben und Tod eines ganzen Volkes trifft – dann ist das eine andere Dimension.

Ein Land, das ausstirbt

Die vielleicht erschütterndste Zahl des gesamten Interviews: Von offiziell 42 Millionen Ukrainern sind laut Mendel vielleicht noch 25 Millionen im Land. Davon 11 Millionen Rentner. Nur etwa 10 Millionen arbeitende Menschen. Über 10 Millionen sind geflohen – in den Westen, manche sogar nach Russland.

Die Zahl der Toten? Offiziell verifiziert die UN rund 15.000 tote Zivilisten. Die tatsächliche Zahl der militärischen Opfer ist unbekannt. Allein in Mariupol gibt es Gräber für rund 20.000 Ukrainer – in einer einzigen Stadt. Mendels Einschätzung: Hunderttausende Tote, möglicherweise mehr. Die genauen Zahlen werden wir nie erfahren.

Philip rechnet vor: Für den Erhalt einer Bevölkerung braucht man eine Geburtenrate von mindestens 2,2. Die Ukraine ist demografisch am Abgrund. Was hier passiert, ist nicht nur ein Krieg – es ist die potenzielle Auslöschung einer ganzen Gesellschaft.

Die Frage, die bleibt

Dominik richtet sich direkt an die deutschen Medien: Dieses Interview müsste Schlagzeile Nummer eins sein. Es ist investigativer Journalismus auf höchstem Niveau – eine Insiderin aus dem engsten Kreis eines Staatschefs, der mit westlichen Milliarden finanziert wird, packt aus über Korruption, Geldwäsche, Nazipropaganda-Rhetorik und sabotierten Frieden. Dass darüber in deutschen Medien geschwiegen wird, ist für Philip und Dominik der eigentliche Beweis: Die Medien sind Teil des Systems, das Selenskyj sich gewünscht hat – seine tausend Sprachrohre der Göbbels-Propaganda.

Philip erinnert an Ulrike Guérot und Gabriele Krone-Schmalz – Professorinnen, die von Anfang an sagten, dieser Konflikt sei nicht so, wie er dargestellt wird. Sie wurden als Putin-Versteherinnen diffamiert, aus Universitäten gedrängt. Heute bestätigt eine Insiderin aus Selenskyjs innerstem Kreis genau das, was diese Stimmen seit Jahren sagen.

Am Ende steht die Frage, die sich jeder stellen muss: Wie viele Milliarden, wie viele Menschenleben, wie viele zerbrochene Biografien braucht es noch, bis die Wahrheit über diesen Krieg und seine Akteure nicht mehr ignoriert werden kann?