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Mossad, Rothschild & Epstein: Die Verbindung, die niemand sehen soll! - Hopf & Kettner #7

8. März 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner

Darum geht's in dieser Folge

  • Florian Homm als erster Podcast-Gast: Ex-Hedgefonds-Manager mit direkten Kontakten zur Familie Rothschild, der über seine Erfahrungen in der Finanzelite und den Versuch seiner Rekrutierung in Machtnetzwerke spricht.
  • Persönliche Begegnungen mit Robert Maxwell und dessen Tochter Ghislaine: Homm beschreibt, wie ihm über die Maxwell-Familie der Einstieg in Erpressungs- und Geheimdienstnetzwerke angeboten wurde – und warum er ablehnte.
  • Epstein-Akten und die Systematik dahinter: Subversion, Erpressung und Kompromat als Kerngeschäft von Geheimdiensten wie Mossad und CIA – mit Organisationen wie WEF, Bilderberg und Trilateral Commission als operative Plattformen.
  • Eigene MK-Ultra-ähnliche Kindheitserfahrungen in der Neckermann-Dynastie: Gezielte Traumatisierung und sexueller Missbrauch als Methode, um Hochleistungs-„Produkte" für die Finanzelite zu formen.
  • Pädophilie als deutsches Problem: Überraschend viele Namen in den Epstein-Akten stammen aus Deutschland, die Ampelkoalition senkte Haftstrafen für Verbreitung von Kindesmissbrauchsmaterial – und die Verbindung zur politischen Klasse wird kaum thematisiert.
  • Geopolitische Einordnung des Iran-Konflikts: Homm sieht eine israelisch-amerikanische Fehlkalkulation, folgt den Geldflüssen zu Öl-Positionen von Warren Buffett und benennt die Pandemie als größten Profit-Deal für Big Tech und BlackRock – mit Vorwissen der Beteiligten.

Mossad, Rothschild & Epstein: Insider packt aus

In der ersten Folge von Hopf & Kettner mit einem externen Gast sitzt Florian Homm am Tisch – ehemaliger Hedgefonds-Manager des Jahres, Spross der Neckermann-Dynastie und ein Mann, der die Welt der Hochfinanz, der Geheimdienste und der globalen Machteliten aus nächster Nähe kennt. Was er mitbringt, ist kein angelesenes Halbwissen aus Aktenleaks, sondern direkte, persönliche Erfahrung mit genau den Strukturen, über die gerade die halbe Welt diskutiert.

Vom Eliteprodukt zum Aussteiger

Florian beschreibt offen, wie er als Kind in der Neckermann-Familie systematisch zu einer Leistungsmaschine geformt wurde. Eliteschulen ab dem Alter von zehn Jahren, Pflichtlektüre über die Rothschilds, dreieinhalb Stunden Schlaf über Jahrzehnte. Doch die Formung ging weit über akademischen Drill hinaus: Er spricht über sexuellen Missbrauch in der eigenen Familie, über bewusst zugefügte Traumata als Methode, um Hochleistungsmenschen zu produzieren.

„Der Kernsatz ist: Du bist nichts wert. Das soll übermittelt werden. Aber wenn du hier was leistest, dann wirst du wertgeschätzt."

Das Prinzip dahinter ist brutal einfach: Durch massive psychologische und physische Gewalt wird die Seele gespalten, der Mensch wird schmerzunempfindlich, emotional abgehärtet – und damit zur perfekten Maschine im Hochfinanzgeschäft. Florian schätzt, dass nur drei bis vier Prozent diesen Prozess überstehen. Der Rest endet in Bipolarität, Drogensucht oder Suizid.

MK Ultra ist kein Verschwörungsmythos

Was viele als abstrakte Verschwörungstheorie abtun, beschreibt Florian als gelebte Realität. Kinder werden „rumgereicht", es läuft nicht ohne die Eltern, und es betrifft bei weitem nicht nur den Finanzsektor. Physik, Chemie, Medien – überall werden Hochbegabte gescoutet und durch diese Förderprogramme geschleust. Die Belege dafür kommen mittlerweile aus Dutzenden Quellen: ehemalige LKA-Beamte, Therapeutinnen wie Dr. Michaela Huber, Whistleblower wie die aus dem Franklin Project.

Robert Maxwell, Ghislaine und das Jobangebot der Rothschilds

Als Medieninvestment-Verantwortlicher bei Fidelity analysierte Florian unter anderem Maxwell Communications – und traf dabei direkt auf Robert Maxwell, den Vater von Ghislaine Maxwell. Was folgte, war ein klassischer Rekrutierungsversuch: Maxwell platzierte ein gerahmtes Bild seiner Tochter Ghislaine und machte Florian einen Pitch, der offensichtlich darauf abzielte, ihn in das Netzwerk einzubinden.

„Ich fand das empfand das als Beleidigung. Außerdem war ich frisch verheiratet."

Jakob Rothschild bot ihm direkt einen Job an. Der Hedgefonds-Manager Crispin Odey, ein Zeitgenosse Florians, ging auf solche Angebote ein – und wurde sehr reich. Florian schlug aus. Fünf Einladungen des Weltwirtschaftsforums – ausgeschlagen. Einladungen zu Orgien der europäischen Bankelite – abgelehnt. Nicht aus moralischer Überlegenheit, wie er betont, sondern weil er analytisch erkannte: Man macht sich erpressbar, landet im Netzwerk – und kommt nie wieder raus.

Epstein: Geheimdienstoperation, nicht Einzeltäter

Florian ordnet das Epstein-Netzwerk ein, wie es Insider tun: als klassisches Geheimdienstmodell. Der Fachbegriff ist Subversion – und die verschlingt 85 Prozent der Geheimdienstbudgets weltweit. Erpressung, Infiltration, Spionage. Die verschiedenen Ebenen funktionieren dabei wie ein Schichtsystem:

  • Die „perverse Working Group" – hier werden Politiker und Geschäftsleute kompromittiert. Wer selbst in der Perversion steckt, kann den anderen nicht verraten.
  • Die Arbeitsebene – Bilderberg, WEF, Trilateral Commission, Atlantikbrücke, Council on Foreign Relations. Hier wird Information abgeklopft, verwertet, und Politiker werden instruiert.
  • Die Finanzintermediäre – Banken wie die UBS wickeln die operativen Geschäfte ab, arrestieren bei Bedarf Konten von Staatschefs.

Als primären Operator hinter Epstein identifiziert Florian den Mossad. Als Schlüsselfigur bei der Finanzierung nennt er Les Wexner – den Milliardär hinter Victoria's Secret und der Mega Group. Die Geldflüsse, so sein Hinweis, erzählen die wahre Geschichte.

„Epstein hatte gar keinen Trackrecord, der nennenswert war. In der Branche war er der Running Joke: Wie kann dieser Hohlkopf solche Summen verwalten?"

Die Antwort: Epstein war kein Fondsmanager, er war ein Fixer und Informationshändler. Ein Townhouse für einen Dollar, Beratungsmandate mit absurden Vergütungen – alles Vergütungsmodelle für gelieferte Dienste, keine echten Geschäfte.

Deutschland: Der blinde Fleck

Was Philip und Dominik mit Florian herausarbeiten, ist unbequem: Überraschend viele Namen in den Epstein-Akten kommen aus Deutschland. Das Land, dessen Ampelkoalition als einziges von 194 Ländern weltweit die Haftstrafen für Verbreitung von Pädophiliematerial auf maximal ein Jahr herabgesetzt hat. Die Korrelation zwischen Verbreitung solchen Materials und steigenden Missbrauchszahlen liegt laut Florians Datenanalyse bei über 90 Prozent.

„Ihr meint, wir haben ein Problem mit Epstein? Dann schaut doch mal bitte auf euch selber hier in Deutschland."

PornHub, der Weltmarktführer, wurde von einem Deutschen gegründet. Ehemalige hochrangige LKA-Beamte bestätigen die Dimensionen des Problems. Und im Bundestag? Wenn Zyniker sagen, wir werden von Pädophilenringen regiert – Florian widerspricht nicht gänzlich, er sagt: „Zu einem erheblichen Maß."

Die Pandemie als größter Profit-Maker der Geschichte

Die Epstein-Akten haben eine Verbindung ans Licht gebracht, die Florian analytisch durchdekliniert: E-Mails zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein aus dem Jahr 2017, in denen besprochen wird, wie profitabel eine weltweite Pandemie wäre – Jahre bevor COVID-19 offiziell auftauchte.

Florian folgt dem Geld:

  • Palantir ging nach der Pandemie an die Börse und legte 1.200 Prozent zu.
  • Apple, im Berkshire-Portfolio prominent vertreten, machte über 400 Prozent in zehn Jahren.
  • Amazon, Microsoft und andere Tech-Werte: über 1.000 Prozent.
  • Spitzenwerte bei Militäraktien: bis zu 3.200 Prozent – das 32-Fache.

Hätte die Pandemie eine echte, unvorhergesehene Bedrohung dargestellt, hätten die großen Player 40 bis 50 Prozent ihrer Aktienbestände verkauft. Stattdessen waren sie perfekt positioniert. Bill Gates hat mittlerweile rund 70 Prozent seiner Microsoft-Aktien abgestoßen – laut Florian ein Signal, dass „the good times may be over" und die Epstein-Risiken eingepreist werden.

Iran, Israel und die große Fehlkalkulation

Florian hatte den Irankonflikt mit einer Kriegswahrscheinlichkeit von 71 Prozent mathematisch modelliert – Monate bevor die Eskalation in den Medien ankam. Seine Analyse:

Die Narrative vom Iran mit der Atombombe taucht seit 1997 in den Medien auf – fast drei Jahrzehnte ohne Einlösung. Analytisch nur noch peinlich, aber niemand spricht es aus. Die wahren Treiber sind andere: Erdgasfelder im Norden Syriens und Irans, das Greater-Israel-Projekt, das von israelischen Politikern wie Netanyahu und Katz offen benannt wird, während westliche Medien es als antisemitische Verschwörungstheorie framen.

Zwei massive Fehlkalkulationen sind laut Florian bereits entstanden: Die Militärkraft des Iran wurde im ersten Angriff nicht zerstört, und der jahrelang finanzierte Regime Change im Land funktioniert nicht – trotz Milliarden an eingesetztem Kapital. Dazu kommt der Militärpakt zwischen China, Iran und Russland, der eine Tragweite hat, die die meisten westlichen Analysten unterschätzen.

Wer profitiert? Florians Hinweis: Schaut euch an, wer in den letzten zwölf Monaten massiv Ölpositionen aufgebaut hat – Occidental Petroleum, Chevron. Warren Buffett war positioniert, bevor die Eskalation kam.

Die Schweizer Neutralität – ein Mythos mit Löchern

Als jemand, der jahrzehntelang mit Schweizer Strukturen gearbeitet hat, zerlegt Florian den Mythos der Schweizer Neutralität: 2.700 Sanktionen gegen Russland – 700 mehr als die gesamte EU. Dazu die BIZ, die WHO, das WEF – alles in der Schweiz situiert. Ein Land, das 40 Prozent seiner Exporte in EU und USA liefert, kann nicht neutral sein. Als Vermögens-Standort sieht er wachsende Risiken, vor allem durch die amerikanische Sanktionsbehörde OFAC, die unbequeme Personen durch Kontosperrungen wirtschaftlich vernichten kann.

Den Sumpf trockenlegen – mit Mathematik

Florians Schlussplädoyer ist so nüchtern wie sein Analyseansatz: Der Sumpf lässt sich trockenlegen, aber dafür braucht es saubere Mathematik, nicht Empörung. Mit KI-gestützter Analyse lässt sich pro Land die „prozentuale Dichte der Versiffung" in Parteien berechnen. Die Daten sind da, die Werkzeuge existieren.

„Nicht alle Wahlen sind manipuliert. Es ist Zeit für ein Change of Guard."

Die Verteilung in den Epstein-Akten: 94 bis 96 Prozent Demokraten, 4 bis 6 Prozent Republikaner. Unter Trump wurde Epstein inhaftiert, unter den Demokraten war Sendepause. Jetzt regiert Trump wieder – und wieder passiert etwas. Zufall? Florian rechnet scharf und empfiehlt allen anderen, dasselbe zu tun: nicht gegen etwas sein, sondern für etwas. Für einen Rechtsstaat, der Straftaten konsequent verfolgt. Für eine Realwirtschaft, die der Generation Z Perspektiven bietet. Für Informationsqualität statt populistischem Rauschen. Denn wer den Kopf und das Herz in Einklang bringt, weiß am Ende nicht nur, wogegen er kämpft – sondern wofür.