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Tom Oliver Regenauer: Die Verbindungen, die niemand zeigen will! Hopf & Kettner #39

1. Juli 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner

Darum geht's in dieser Folge

  • 9/11-Ungereimtheiten: Regenauer zerlegt die offizielle Darstellung – von physikalisch unmöglichen Flugmanövern übers Pentagon bis zu unversehrten Attentäter-Pässen bei angeblich stahlschmelzenden Temperaturen.
  • Larry Silverstein & World Trade Center 7: Der Gebäudeeigentümer erhöhte kurz vor den Anschlägen die Versicherungssumme massiv, fehlte erstmals an seinem Arbeitsplatz und sagte in einem Interview wörtlich "We decided to pull it" über die Sprengung von WTC 7.
  • Dick Cheney als eigentlicher Strippenzieher: Nicht Bush Jr., sondern Vizepräsident Cheney habe sich im Weißen Haus eingeschlossen, alle Evakuierungsprotokolle ignoriert und aus dem Kommandobunker heraus die Ereignisse des Vormittags koordiniert.
  • Die "Five Dancing Israelis": Fünf israelische Staatsbürger filmten und feierten die brennenden Türme, ihre Firma Urban Moving Systems wurde vom FBI als Mossad-Tarnfirma eingestuft – einer sagte später im israelischen TV, ihr Auftrag sei gewesen, „das Ereignis zu dokumentieren".
  • Von 9/11 über Corona zur Biosicherheitsdoktrin: Regenauer zieht eine direkte Linie – 9/11 brachte den Überwachungsstaat und Patriot Act, Corona die Aufhebung der körperlichen Autonomie durch QR-Codes und Impfnachweise als nächste Eskalationsstufe.
  • Moses Hess und das zionistisch-angloamerikanische Imperium: Als ideengeschichtlichen Ursprung benennt Regenauer den kaum bekannten Moses Hess – Lehrer von Marx und Engels, Erfinder des nationalistischen Zionismus und laut SPD „Vater der deutschen Sozialdemokratie".

Die Verbindungen, die niemand zeigen will: Tom Oliver Regenauer über 9/11

Es gibt Tage, die die Welt verändern – und dann gibt es den 11. September 2001. Zwei Flugzeuge, drei eingestürzte Gebäude, über 3000 Tote und eine Antwort, die bereits fertig in der Schublade lag: Krieg gegen den Terror, Patriot Act, Massenüberwachung, Afghanistan, Irak. Eine Kaskade, die bis heute anhält. Aber was, wenn die wichtigsten Fragen dieses Tages bis heute nicht beantwortet wurden – und zwar nicht, weil niemand die Antworten kennt, sondern weil wir sie nicht kennen sollen?

In dieser Folge sitzt Tom Oliver Regenauer am Tisch – Autor, Analyst und einer der schärfsten kritischen Denker im deutschsprachigen Raum. Was er ausbreitet, völlig unvorbereitet auf das konkrete Thema, ist ein Parforceritt durch die Abgründe hinter dem offiziellen 9/11-Narrativ und die geopolitischen Strukturen, die dahinterstehen.

Der offizielle Bericht: Geschrieben, bevor die Untersuchung begann

Philip und Dominik steigen direkt ein mit dem 9/11 Commission Report – jenem Dokument, das auf einem unter Folter erpressten Geständnis nach über 180 Waterboarding-Sessions basiert. Ursprünglich sollte Henry Kissinger die Untersuchungskommission leiten. Als das der Öffentlichkeit dann doch nicht vermittelbar war, übernahm Philip Zelikow – der laut Aussagen ehemaliger Kommissionsmitglieder den fertigen Bericht in den Raum trug, bevor die eigentliche Untersuchung überhaupt begonnen hatte.

Die Kommissionsmitglieder haben selbst ausgesagt, dass Zelikow ihnen den Bericht vorgelegt hat, der schon in trockenen Tüchern war, und dann eigentlich nur noch gesagt hat: Hier bitte unterschreiben.

Tom verweist auf das Buch von James Corbett, das er ins Deutsche übersetzt hat und das detailliert aufzeigt, wie Insider durch Vorwissen – etwa durch Put-Optionen auf Airlines – massiv an den Börsen profitierten.

Lucky Larry Silverstein und das mysteriöse World Trade Center 7

Ein Name, der immer wieder fällt: Larry Silverstein, der damalige Besitzer der Türme. Die Fakten, die Tom auflistet, sind bemerkenswert:

  • Silverstein erhöhte kurz vor dem Anschlag die Versicherungssumme massiv
  • Er verklagte anschließend die Versicherung, weil er zwei separate Anschläge geltend machen wollte – für doppelte Auszahlung
  • Er war an jenem einen Tag, nach 46 Jahren ununterbrochener Büropräsenz, ausgerechnet nicht vor Ort – seine Frau hatte ihm einen Arzttermin gemacht
  • In einem Interview sagte er über World Trade Center 7 den berühmten Satz: "We decided to pull it" – also die Entscheidung, das Gebäude zu sprengen

Dieses Interview, so Tom, sei praktisch aus dem Internet verschwunden. WTC 7 wurde von keinem Flugzeug getroffen, fiel aber im Freefall zusammen – und beherbergte primär Büros der CIA und anderer Geheimdienste. Die dort gelagerten Unterlagen wären genau jene gewesen, die man für das Audit gebraucht hätte, das Donald Rumsfeld am Tag zuvor im Kongress angekündigt hatte: Billionen Dollar, die dem Pentagon nicht erklärbar fehlten.

Die Zerstörung der Beweise

Der gesamte Stahl der eingestürzten Gebäude wurde in kürzester Zeit abtransportiert, nach China verkauft und eingeschmolzen – klassische Beweismittelvernichtung. Parallel wurden Goldbarren aus den Tresoren unter dem World Trade Center mit Lastwagen abtransportiert. Bis heute weiß niemand, wohin.

Physikalische Unmöglichkeiten und unbequeme Zeugen

Über 3000 Architekten und Ingenieure der Organisation "Architects and Engineers for 9/11 Truth" erklären es für physikalisch unmöglich, dass die Türme allein durch Feuer im Freefall einstürzten. Tom, der selbst einen Pilotenschein besitzt, bestätigt: Das Flugmanöver ins Pentagon ist laut Verkehrspiloten praktisch undurchführbar. Die Überwachungskamera des Pentagon zeigt zudem etwas, das eher wie eine Rakete aussieht als ein Verkehrsflugzeug.

Und dann die Ausweise der Attentäter: Während elf Menschen so vollständig pulverisiert wurden, dass sie bis heute nicht identifiziert werden konnten, lagen die Pässe der mutmaßlichen Terroristen unbeschadet im Trümmerfeld. Philip bringt den Widerspruch auf den Punkt: Wenn die Hitze angeblich Stahl zum Schmelzen brachte – wie überlebten dann Papierausweise?

Feuerwehrleute berichteten von Sprengungen im Keller, lange vor dem zweiten Einschlag. Sprengstoffexperten identifizierten Thermit-Rückstände und Schneidladungen an den Stahlträgern. Telefonanrufe, die angeblich aus den Flugzeugen geführt wurden, weisen bei genauer Analyse massive Ungereimtheiten auf – bei benachbarten Sitzplätzen völlig unterschiedliche Hintergrundgeräusche.

Die tanzenden Israelis und die Mossad-Verbindung

Dominik legt die Fakten zu den "Five Dancing Israelis" auf den Tisch – und das sind keine Verschwörungstheorien, sondern FBI-Akten:

  • Fünf israelische Staatsbürger wurden am 11. September auf einem Parkplatz in New Jersey festgenommen, während sie die brennenden Türme filmten und feierten
  • Im Van: 4700 Dollar Bargeld in einer Socke, Kuttermesser, Stadtpläne mit markierten Orten – der Sprengstoffhund schlug an
  • Ihre Firma Urban Moving Systems wurde vom FBI offiziell als Mossad-Tarnfirma eingestuft
  • Der Firmeneigentümer floh zwei Tage nach seiner FBI-Befragung nach Israel
  • Oded Ellner sagte später im israelischen Fernsehen: "Our purpose was to document the event"
  • Die Freilassung wurde persönlich von Justizminister Ashcroft genehmigt, der danach sofort Lobbyist für Israel wurde

Tom ergänzt: Es gab eine App, über die vor allem israelische Mitarbeiter im World Trade Center eine Push-Nachricht erhielten, an jenem Tag nicht zur Arbeit zu kommen. Und Benjamin Netanyahu hatte Monate zuvor öffentlich vorausgesagt, dass Terroristen die Türme zum Einstürzen bringen könnten – ebenso wie Alex Jones, der im Sommer 2001 warnte, man plane einen Anschlag auf das World Trade Center.

Dick Cheney: Der Mann, der das Weiße Haus übernahm

Während George W. Bush in einer Grundschule ein Buch falsch herum hielt und anschließend in die Air Force One verfrachtet wurde, übernahm Dick Cheney die Kontrolle. Tom zeichnet das Bild eines Vizepräsidenten, der sich gegen jedes Evakuierungsprotokoll wehrte, die Tür abschloss, sich fünf oder sechs Mal nicht meldete und sich dann im Kommandobunker des Weißen Hauses verschanzte – von wo aus er über zweieinhalb Stunden die Ereignisse koordinierte.

Dick Cheney war derjenige, der tatsächlich das Weiße Haus über zweieinhalb Stunden in Beschlag genommen hat, alles abgeschlossen hat, das Protokoll ignoriert hat und die entscheidenden Telefonate gemacht hat.

Cheney sorgte dafür, dass Air Traffic Control niemanden erreichen konnte, der Klarheit hätte schaffen können. Gleichzeitig lief am selben Tag eine militärische Krisenübung – mit exakt dem Szenario von Flugzeuganschlägen. Die Fluglotsen wussten nicht, ob sie es mit einer Übung oder der Realität zu tun hatten. Tom erklärt das Prinzip: Man muss nicht jeden kontrollieren, sondern nur an drei, vier Stellen die normalen Abläufe stören.

Das PNAC-Papier: Der Krieg, den man brauchte

Im September 2000, ein Jahr vor 9/11, veröffentlichte der Think Tank Project for the New American Century (PNAC) ein Strategiepapier, das konstatierte: Die Amerikaner würden keinem neuen Krieg zustimmen – es sei denn, es gäbe ein Ereignis wie Pearl Harbor. Die Unterzeichner: Cheney, Rumsfeld, Wolfowitz – dieselben Männer, die ein Jahr später in der Bush-Regierung saßen.

Parallel dazu veröffentlichte die UN im März 2000 den Report "Replacement Migration" – Ersatzmigration als Lösung für überalternde Bevölkerungen. 18 Monate später begann mit 9/11 der Krieg gegen den Terror, der die Flüchtlingsströme erst auslöste, die dieser Report für 2025 vorhergesagt hatte.

Von 9/11 zu Corona: Die Eskalation der Kontrollsysteme

Tom zieht die direkte Linie von 9/11 zur Gegenwart. Der Krieg gegen den Terror brachte den Sicherheits- und Überwachungsstaat 2.0: Man akzeptierte plötzlich, am Flughafen wie ein Schwerkrimineller behandelt zu werden, man akzeptierte Massenüberwachungsprogramme wie PRISM.

Corona brachte dann die Biosicherheitsdoktrin – noch übergriffiger, weil sie die körperliche Autonomie selbst angriff: QR-Codes, Impfstatus-Kontrollen, Gesichtsscans. Nach 9/11 wurde die Privatsphäre geopfert, nach Corona die körperliche Unversehrtheit.

Das war vorher die Antiterror-Überwachungsstaatdoktrin. Und mit Corona kam die Biosicherheitsdoktrin. Damit sind wir eigentlich schon fast an dem Punkt, wo man gar keine Rechte mehr hat.

Moses Hess und die Wurzeln des Systems

Tom geht tiefer als die meisten es wagen. Er benennt das System nicht als amerikanisches Imperium, sondern als zionistisch-angloamerikanisches Imperium – und führt den Beleg bis ins 19. Jahrhundert zurück.

Ein Name, den kaum jemand kennt: Moses Hess, geboren in Deutschland, Gründer der Rheinischen Zeitung 1842, bei der ein junger Karl Marx seinen ersten Text veröffentlichte und danach Friedrich Engels. Beide waren Schüler von Hess. Auf der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung steht bis heute sein Titel: "Vater der deutschen Sozialdemokratie". Am Kölner Ratsturm hat er eine eigene Figur, am Rheinufer ein Denkmal.

Hess schrieb das kommunistische Manifest, das Marx dann unter seinem Namen veröffentlichte. Er erfand den nationalistischen Zionismus. Er lieferte der Fabian Society 1884 die intellektuelle Vorlage für die britische Labour Party. Er ist der gemeinsame Nenner von Kommunismus, Sozialismus und Zionismus – und damit die Blaupause für das System, das den Feudalismus ablöste und das wir heute Sozialdemokratie nennen.

Die Balfour-Erklärung von 1917, adressiert an Walter Rothschild und mitgetragen von Alfred Milner und dem Königshaus, machte die Gründung Israels möglich. Dieselben Akteure, die den Ersten Weltkrieg provozierten – um den Bedarf für ein supranationales Gremium zu schaffen, den Völkerbund. Der Zweite Weltkrieg schuf dann die Global Governance, die wir heute haben: UN mit 72 Unterorganisationen, IWF, Weltbank, WHO.

Warum passiert trotzdem nichts?

Die ernüchternde Realität: Laut Umfragen glauben rund 62 Prozent der Amerikaner, dass ihre eigene Regierung für 9/11 verantwortlich ist. Passiert ist: nichts. Die Informationen liegen alle vor – auf Seiten wie 911justice.org findet sich eine lückenlose Timeline mit allen Dokumenten, Funksprüchen und Telefonaten. Genug Material, um Beteiligte vorzuladen.

Tom bringt es auf eine schmerzhafte Formel: Wenn nicht einmal die Epstein-Enthüllungen – wenn nicht einmal der Nachweis von organisiertem Kindesmissbrauch durch die Mächtigen – Millionen auf die Straße bringt, dann wird nichts dieses System von innen heraus zu Fall bringen. Die kognitive Desouveränisierung sei so weit fortgeschritten, dass die Machthaber solche Enthüllungen bereits als Demütigungsrituale nutzen: Wir zeigen euch, dass wir alles tun können – und ihr sitzt trotzdem zu Hause.

Man kann dieses System nicht stürzen, aber wenn man bessere Systeme baut, macht man es am Ende obsolet. Die Sowjetunion ist nicht kaputt gegangen, weil der Kommunismus scheiße ist, sondern weil der Schwarzmarkt der Markt war.

Die Veränderung, so Tom, kommt nicht durch Twitter-Kommentare oder Facebook-Posts. Sie kommt durch reale Aktion: eigene Organisationen, Peer-to-Peer-Ökonomie, parallele Strukturen. Ein System wird nicht gestürzt – es wird überflüssig gemacht.