Ex-Formel-1-Manager enthüllt: Epstein, BND, Ukraine & Weltmacht-Netzwerke! - Hopf & Kettner #23
2. Mai 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner
Darum geht's in dieser Folge
- Dr. Kolja Spöri berichtet aus seiner Zeit als Marketing-Manager in der Formel 1 unter Bernie Ecclestone – über exklusive Zirkel, Waffenhändler als Teambesitzer und Verbindungen zu Figuren aus dem Epstein-Umfeld wie Flavio Briatore und Nicole Junkermann.
- Westliche Geheimdienste als Strippenzieher: Von der Gründung islamistischer Gruppen auf den Philippinen über die Mudschaheddin in Afghanistan bis hin zu ISIS in Syrien – Spöri zeichnet ein Muster staatlich gelenkten Terrors als Instrument der Machtkontrolle nach.
- Gorbatschow als Marionette: Spöri schildert ein persönliches Abendessen mit Helmut Kohl und Gorbatschow, beschreibt dessen Ahnungslosigkeit über das eigene Land und behauptet, der BND habe ihn gestützt – inklusive der These, Matthias Rusts Kreml-Landung sei eine deutsche Geheimdienstoperation gewesen.
- Der Ukraine-Konflikt aus erster Hand: Spöri war dreimal im Donbass, erlebte Beschuss trotz Minsker Abkommen und entging nur knapp dem Bombenattentat auf den Donezker Separatistenführer Sachartschenko – er warnt vor einer Eskalation zu einem direkten Krieg Europas gegen Russland.
- Systematische Sabotage der deutschen Industrie: Vom Elchtest der A-Klasse über den VW-Dieselskandal bis zur Übernahme von Monsanto durch Bayer – Spöri sieht ein gezieltes Muster westlicher Mächte, Deutschland wirtschaftlich zu schwächen.
- Das Epstein-Netzwerk und ritueller Missbrauch: Spöri beschreibt persönliche Begegnungen mit Epstein-Vertrauten wie Sarah Kellen, ordnet Pädophilie als systemisches Machtinstrument in elitären Kreisen ein und zieht historische Linien bis zu mittelalterlichen Ritualmord-Überlieferungen.
Dr. Danger Zone packt aus: Von der Formel-1-Box bis in den Schützengraben
Dr. Kolja Spöri – Gentleman Adventurer, ehemaliger Formel-1-Manager, Berater in geheimdienstnahen Kreisen und der einzige Mensch, der alle 193 UN-Mitgliedstaaten bereist hat. In dieser Episode nimmt er Philip und Dominik mit auf eine Reise durch die Schattenwelt der Macht – von den Boxengassen der Formel 1 über die Herrscherhäuser des Nahen Ostens bis in die Schützengräben des Donbas.
Die Formel 1 der Ecclestone-Ära: Ein geschlossener Club
Kolja beschreibt eine Formel 1, die es so nicht mehr gibt. Unter Bernie Ecclestone war der Sport ein hermetisch abgeriegelter Club – eine Mischung aus englischer Aristokratie und deutscher Ingenieurskunst. Der Zugang zum Fahrerlager war das härteste Ticket der Welt, und man behielt es nur, wenn man lieferte.
„Kaputte Gestalten wie Epstein wurden damals nicht zugelassen. Es war ein geschlossener Club."
Doch am Rand bewegten sich durchaus zwielichtige Figuren. Kolja erzählt von Mansur Ojjeh, dem Waffenhändler und McLaren-Eigentümer, von Militärs und Geheimdienstlern, die bei Frank Williams in der Box saßen, und von einem montenegrinischen Mafioso, der Ecclestone seine Frau und Stallone seine Brigitte Nielsen vermittelte – und wichtigen Kontakten unaufgefordert „zwei Mädels aufs Hotelzimmer" schickte. Kolja selbst blieb davon verschont – und seiner Frau seit 30 Jahren treu. Die Freundschaft zu Michael Schumacher, belegt durch gemeinsame Pokerabende, basierte genau auf dieser Solidität.
Sabotage an Deutschland: Vom Elchtest bis zum Klimawahnsinn
Wie wird Deutschlands wichtigste Industrie systematisch zerstört? Kolja zieht eine Linie vom A-Klasse-Elchtest, der laut seinen Informationen durch NSA-Abhöraktionen an die Medien gestreut wurde, über die desaströse Chrysler-Übernahme durch Daimler bis zum Monsanto-Deal von Bayer. Das Muster ist immer dasselbe: Deutsche Konzerne werden in ruinöse Geschäfte getrieben oder von außen sabotiert.
„Es gibt keine Zufälle in der Politik. Alles, was geschieht, ist geplant – hat schon Roosevelt gesagt."
Die Verteufelung der Automobilindustrie, der Klimawahnsinn, die Zerstörung der Mobilität – für Kolja ist das kein Zufall, sondern gezielte Schwächung. Das erklärte Ziel der NATO, formuliert von ihrem ersten Generalsekretär Lord Ismay: „Die Amerikaner drin halten, die Russen draußen halten und die Deutschen unten halten."
Vom Islamismus als Waffe: Operation Greenbelt
Kolja entfaltet eine These, die er durch seine Reisen in Dutzende Krisengebiete untermauert: Islamistischer Terror ist ein westliches Produkt – geschaffen zur Kontrolle von Populationen und Rohstoffen. Die Geschichte beginnt auf den Philippinen, wo Diktator Ferdinand Marcos Ende der 60er aus muslimischen Rekruten eine islamistische Terrorgruppe formte, die er anschließend als kontrollierten Feind bekämpfte. Dasselbe Muster in Afghanistan: Die CIA bildet die Mudschaheddin aus, aus denen Taliban, Al-Qaida und schließlich ISIS werden.
Die sogenannte Operation Greenbelt – die Einkreisung Russlands mit islamistischen Bewegungen von Süden her – umfasst laut Kolja auch den iranischen Regime Change von 1979. Peter Scholl-Latour, den Kolja zweimal persönlich traf, saß in der Air-France-Maschine, die Ayatollah Khomeini nach Teheran flog – und trug in seinem Aktenkoffer die Verfassung des neuen Staates.
Syrien: Der gebildete Augenarzt und der Kopfabschneider
Dominik bringt die Absurdität auf den Punkt: Assad, der gebildete Augenarzt, der distinguiert auftrat und dessen Frau Asma weltweit als Vorbild gefeiert wurde – er ist der Böse. Ahmed al-Shara (alias al-Julani), ehemaliger Anführer der Al-Nusra-Front, mit 25 Millionen Dollar Kopfgeld auf der US-Fahndungsliste, der die abgetrennten Köpfe seiner Gegner in die Kamera hielt – er wird in Berlin empfangen. Im Maßanzug, mit Patek Philippe am Arm.
„Jeder müsste es jetzt erkennen. Es müsste auch jeder erkennen, dass wir als Deutsche auch im Fokus dieser Kräfte sind."
Kolja war selbst in Aleppo, sprach mit Einheimischen, die alle wussten, dass al-Baghdadi – laut Edward Snowden in Wirklichkeit der israelische Agent Elliot Shimon – eine eingesetzte Figur war. Die ISIS wurde finanziert von Israel, den USA und England, über den Umweg Katar, und operativ von der Türkei geführt.
Gorbatschow: Der BND-Agent am Tegernsee
Kolja traf Michail Gorbatschow erstmals bei einem privaten Abendessen mit Helmut Kohl im Deidesheimer Hof – weniger als 14 Personen am Tisch. Sein Urteil ist vernichtend:
„Gorbatschow war ein rechter Trottel. Er kannte nicht einmal die Geografie seines eigenen Reiches."
Sein Führungsagent war Alexander Jakowlew, der in den 50ern an der Columbia University – einer der Hauptrekrutierungsuniversitäten der CIA – studiert hatte und später als Botschafter in Kanada engste Verbindungen zum älteren Trudeau pflegte. Jakowlew brachte Gorbatschow dazu, die Sowjetunion mit Perestroika und Glasnost zu zerstören – Begriffe, die laut Kolja bewusst für das westliche Publikum gewählt wurden.
Und die Landung von Mathias Rust auf dem Roten Platz? Kolja weiß aus persönlicher Quelle: Das war eine BND-Operation. Die Demütigung des sowjetischen Militärs führte zur Entlassung von rund 300 Topmilitärs und stärkte Gorbatschow gegen seine internen Gegner. Nach seinem Sturz wurde Gorbatschow bis zu seinem Tod vom BND am Tegernsee finanziert.
Erdogan, Atatürk und die Illusion des Konflikts mit Israel
Kolja lebte sechs Jahre in Istanbul und kennt die türkische Mentalität. Seine These: Der Konflikt zwischen Erdogan und Israel ist vorgetäuscht – seit dem berühmten Eklat beim World Economic Forum vor 15 Jahren. Bei der ISIS arbeiteten Türkei und Israel nachweislich zusammen.
Auch Atatürk wird demontiert: Freimauerer, wahrscheinlich ein sogenannter Dönme – ein sich als Muslim ausgebender Jude aus Saloniki. Er ließ sich nach Amtsantritt die größte Yacht der Welt bauen, die Savarona, und unterhielt einen Harem in Ankara, in dem sich unter anderem die 14-jährige Zsa Zsa Gabor befand, wie diese selbst in ihren Memoiren beschrieb.
Das Osmanische Reich wurde laut Kolja von denselben Kräften zerstört wie das Deutsche Reich, das Zarenreich und das Habsburger Reich – unter anderem durch den Kriegsfinanzierer Basil Zaharoff und den Agenten Alexander Parvus (bürgerlich Israel Lazarewitsch Helphand).
Im Schützengraben von Donezk
Kolja war fünfmal in der Ukraine – zweimal im Westen, dreimal im Osten. Bei jedem Besuch in Donezk erlebte er Artilleriebeschuss auf die Zivilbevölkerung – auch nach dem Minsker Friedensabkommen. 2021 stand er in voller Montur im Schützengraben, als sechs Geschosse abgefeuert wurden.
2018 wartete er im Separatistencafé in Donezk sechs Stunden auf den Präsidenten der Volksrepublik, Alexander Sachartschenko. Der kam nicht, weil an der Front zu viel los war. Eine Woche später ging das Café in die Luft – Sachartschenko wurde durch eine Bombe getötet.
„Nur beim Ukraine-Konflikt wirst du eingenordet. Entweder du bist voll prowestlich oder du bist ein rechtsextremer Verräter und Putin-Versteher."
Kolja sieht Deutschland zum dritten Mal in 120 Jahren nach Osten marschieren – und erwartet einen Fleischwolf: Bodenkämpfe an der EU-Ostgrenze, möglicherweise Mittelstreckenraketen auf deutsche Ziele. Die Erodierung aller Werte und Konventionen der Kriegsführung – von Gaza über den Libanon bis zur Ukraine – lässt nichts Gutes erahnen.
Der britisch-israelische Einfluss: Von Afrika bis in die Formel 1
Auf die Frage, wie tief der britisch-israelische Einfluss auf die Weltpolitik reicht, antwortet Kolja: total. Ob der Schatzmeister Marokkos, die Präsidentengarde in Äquatorialguinea, die Ehefrau des Präsidenten der Elfenbeinküste – überall findet er israelische Verbindungen. In den arabischen Herrscherhäusern sitzen bis heute britische Ex-Geheimdienstler als Gatekeeper – eine Struktur, die auf Lawrence von Arabien zurückgeht.
Lawrence selbst, im Film als schillernde blonde Figur dargestellt, war laut Kolja in Wirklichkeit „eine krumme, kleinwüchsige, verschlagen aussehende Figur", die im Hotel Baron in Aleppo kleine Jungs missbrauchte – nachweislich pädophil.
Kolja selbst arbeitete als Berater für ein MI6-Spinoff, das Sicherheitstools für Ultra-High-Net-Worth-Individuals entwickelte. Kontrolliert von der Familie Wolfson, mit an Bord: die echte „M" – Baroness Neville-Jones, das reale Vorbild für Judi Denchs Figur in James Bond – sowie die Ex-NSA-Chefs Michael Hayden und Keith Alexander.
Epstein, Nicole Junkermann und ein Abendessen in Kitzbühel
Aus dem Epstein-Umfeld kennt Kolja zwei Personen persönlich. Nicole Junkermann, die sogenannte „Mossad-Agentin", traf er vor rund 20 Jahren auf Partys im Umfeld von Patrick Faber-Castell, dessen mütterliche Seite die Oppenheims sind. Junkermann nannte Epstein in ihren E-Mails „Baby" – sie war Teil des inneren Clubs, keine eingekaufte Figur.
Die zweite Person: Sarah Kellen, nach Ghislaine Maxwell die mutmaßliche Hauptbeschafferin im Epstein-System. Kolja traf sie 2022 oder 2023 in Kitzbühel beim Geburtstag eines Freundes – zufällig saß sie ihm beim Mittagessen gegenüber.
„Meine Frau und ich sagten: Was ist mit der? Die ist so strange, so kalt, so spooky."
Beim Abendessen im Kitzbüheler Country Club setzte er sich bewusst neben sie, konnte das eigentliche Thema aber nicht ansprechen, ohne den Gastgeber zu brüskieren. Die Leute im Umfeld sagten nur: „Das waren alles Huren." Die Täter werden geschützt, die Opfer delegitimiert.
Gaza, Dresden und die Erosion aller Werte
Philip zieht die Parallele zwischen der Verhöhnung der Opfer im Ukraine-Konflikt und der Verhöhnung der Palästinenser in Gaza – wo Flächenbombardements als „chirurgische Präzision" verkauft werden, während Soldaten ihre Kriegsverbrechen selbst filmen. Kolja ergänzt: Das Prinzip, aus einem Land einen Parkplatz zu bombardieren, ist nicht neu.
„Aus Deutschland hat man 1945 dasselbe gemacht. Die Terrorbombardements der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung – Dresden als absoluter Tiefpunkt."
Er verweist auf Frederick Lindemann, der den Begriff der „Enthausung" prägte – die bewusste Auslöschung der Wohnungen der Zivilbevölkerung inklusive ihrer Bewohner. Das Karussell dreht sich – und kommt immer wieder bei uns an.
Was bleibt: Persönliche Souveränität statt Kampf
Koljas Rezept gegen die Ohnmacht ist radikal individuell: sich dem System entziehen, statt dagegen zu kämpfen. Keine Kredite, kein Zentralbankgeld, kein Fernsehen, kein Hollywood, keine Pornografie – alle Toxine ablegen. Und das Wichtigste bewahren:
„Die Liebe ist die stärkste Kraft, die uns verbindet – die guten Menschen zumindest. Und vielleicht steht ein Wunder bevor und das Gute setzt sich doch wieder durch."
