Ex-Pfizer-Toxikologe: Wir haben es mit einer Impfmafia zu tun! Hopf & Kettner #8
11. März 2026 · Philip Hopf & Dominik Kettner
Darum geht's in dieser Folge
- Dr. Sterz, Ex-Pfizer-Toxikologe und Autor von „Die Impfmafia", erhebt schwere Vorwürfe gegen Pharmakonzerne, Behörden und politische Entscheidungsträger im Zusammenhang mit der COVID-Impfkampagne.
- Das Spike-Protein der mRNA-Impfung überwindet laut Sterz alle Körperschranken, löst chronische Entzündungen aus und kann Fruchtbarkeit, Schwangerschaften sowie die körpereigene Tumorabwehr massiv beeinträchtigen.
- Sinkende Geburtenraten in Europa – teils bis zu 30 Prozent Rückgang – sowie ein Anstieg von Totgeburten und Turbokrebs-Fällen werden als mögliche Folgen der Impfung diskutiert, nicht als rein verhaltensbedingtes Phänomen.
- Sterz beschreibt eine pyramidenartige Machtstruktur aus WHO, WEF, Investoren wie Bill Gates, Blackrock und Rockefeller Foundation, die über platzierte „Young Global Leaders" in Regierungen und Medien das Geschäftsmodell Impfung vorantreiben.
- Notwendige toxikologische Prüfungen wurden laut Sterz bewusst übersprungen – weder eine zweite Tierart noch männliche Fertilitätsstudien wurden durchgeführt, was einem verbotenen Humanversuch gleichkomme.
- Der geplante WHO-Pandemievertrag und neue mRNA-Impfstoffe in der Pipeline werden als akute Gefahr für die gesundheitliche Souveränität gewertet – Sterz fordert Aufklärung, Widerstand und eine echte Aufarbeitung statt der aktuellen Enquetekommission.
Ex-Pfizer-Toxikologe packt aus: „Wir haben es mit einer Impfmafia zu tun"
Ein promovierter Veterinärmediziner, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, jahrzehntelang in leitenden Positionen bei Boehringer Mannheim, Hoffmann-La Roche und Pfizer – Dr. Sterz kennt die Pharmaindustrie von innen. Was er in den toxikologischen Unterlagen zum Pfizer-Impfstoff fand, hat ihn so erschüttert, dass er ein Buch darüber geschrieben hat: „Die Impfmafia". Philip und Dominik haben ihn zum Gespräch eingeladen – und was dabei herauskommt, ist alles andere als harmlos.
Keine Zufälle: Die Timeline von Event 201 bis zu den Epstein-Akten
Dominik legt gleich zu Beginn die Karten auf den Tisch: Event 201 wenige Wochen vor der Pandemie, die Epstein-Dokumente, die bereits 2017 über Pandemie-Planspiele und deren Profitabilität sprechen, Bill Gates' 55-Millionen-Dollar-Investition in BioNTech direkt nach dem Planspiel – ein Aktienpaket, das zwei Jahre später eine Milliarde wert war. Sind das alles Zufälle?
Dr. Sterz ist unmissverständlich:
All das sind keine Zufälle. Diese Zufälle zusammengenommen ergeben ein Mosaik, nach dem es sich hier um ein großartiges Businessmodell handelt – und dieses Businessmodell darf nicht gestört werden.
Er zeichnet die Vorgeschichte nach: Bereits in den 70er und 80er Jahren wurden Pharmafirmen in den USA von Regressansprüchen bei Impfschäden freigestellt. 2005 kam ein Gesetz hinzu, das im Fall eines ausgerufenen Gesundheitsnotstands sämtliche Haftung ausschloss. Parallel dazu arbeiteten Forscher wie Ralph Barik und Peter Daszak an der Veränderung von Coronaviren – mit dem erklärten Ziel, Investoren anzulocken. SARS-CoV-2 sei, so Dr. Sterz ganz klar, eine biologische Waffe, die zwischen Amerikanern und Chinesen entwickelt wurde.
Sinkende Geburtenraten: Keine Schwurbelei, sondern Toxikologie
In zehn von 22 untersuchten Ländern sinken die Geburtenraten exakt neun Monate nach Impfbeginn. Die offizielle Erklärung: Die Frauen hatten Angst. Dominik hakt nach – historisch gesehen stiegen Geburtenraten in Krisenzeiten sogar an. Was sagt der Toxikologe dazu?
Dr. Sterz erklärt den Mechanismus präzise: Die mRNA-Injektion liefert die Blaupause für das Spike-Protein. Dieses Protein ist hochgradig entzündungsfördernd und kennt keine Barrieren – weder die Blut-Hirn-Schranke noch die Plazentaschranke halten es auf. Gelangt es in die übergeordneten Hormonzentren wie Hypothalamus oder Hypophyse oder direkt in die Gonaden, entstehen Entzündungen, die die Reproduktionsphysiologie massiv stören können – im schlimmsten Fall bis zur Sterilität.
Dieses Stachelprotein geht in die Plazenta und verursacht dort Gefäßstörungen, Verkalkungen durch die Entzündung – und damit kommt es zum Abort.
In Europa ist die Fertilität in allen Ländern zurückgegangen – im Mittel um etwa 17 Prozent, in einigen osteuropäischen Ländern bis zu 30 Prozent. Die massenhaft berichteten Menstruationsstörungen bei Frauen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.
Tierversuche: Signale ignoriert, Studien unzureichend
Was viele nicht wissen: Bereits im Tierversuch an Ratten traten bei BioNTech und bei Moderna erhöhte Abortraten auf. Beide Dossiers lagen den Behörden vor. Statt das Signal ernst zu nehmen und ordentliche reproduktionstoxikologische Studien an geeigneten Tierarten zu fordern, wurde relativiert – man verwies auf angeblich ähnliche Raten in historischen Kontrollgruppen.
Dr. Sterz nennt das Augenwischerei. Man habe Birnen mit Äpfeln verglichen. Schlimmer noch:
- Es wurde nur die Ratte untersucht, obwohl die Richtlinien eine zweite, sensiblere Tierart vorschreiben.
- In der Fertilitätsstudie wurden nur weibliche Ratten behandelt – die männlichen blieben unbehandelt.
- Beim Menschen wurde Spike-Protein im Sperma und bei Biopsien in Hoden und Eierstöcken nachgewiesen.
Turbo-Krebs: Bis zu 20 Mechanismen
Philip bringt das Thema auf den Tisch, das ihn persönlich betrifft – als Überlebender eines Hodentumors beobachtet er die Krebsentwicklung in seinem Umfeld besonders aufmerksam. Hautkrebs beim Großvater nach der Impfung, explodierende Krebsraten bei jungen Menschen. Gibt es einen kausalen Zusammenhang?
Dr. Sterz zählt zwischen 15 und 20 verschiedene Mechanismen auf, die Turbo-Krebs erklären können:
- Chronische Entzündungen durch das Spike-Protein, die bekanntermaßen zu Krebs führen können
- Auspowerung des Immunsystems – insbesondere der T-Lymphozyten, die für die Erkennung und Eliminierung entarteter Zellen zuständig sind
- Verschiebung der Immunglobuline in Richtung IgG4, wodurch der Körper Fremdstoffe und Tumorzellen nicht mehr als fremd erkennt
- Behinderung von Tumorsuppressor-Mechanismen wie p53
- DNA-Bruchstücke aus dem Herstellungsprozess, die in Lipid-Nanopartikel eingepackt werden und bei Zellteilung in den Zellkern gelangen können – mit unabsehbaren Folgen für die genomische Stabilität
Täglich eliminiert ein gesunder Körper rund 100.000 entartete Zellen. Wenn dieser Überwachungsmechanismus gestört wird, ist die Konsequenz absehbar.
Die Pyramide der Impfmafia
Warum der drastische Buchtitel? Dr. Sterz betont einen entscheidenden Punkt: Impfmafia ist nicht gleich Pharmaindustrie. Die Pharmaindustrie sei nur ein Rad in einer gut geschmierten Maschine.
Er vergleicht die Struktur mit der Pyramide auf dem Dollar-Schein:
- An der Spitze: Völlig empathielose Ideologen – das Weltwirtschaftsforum, Bill Gates und seinesgleichen
- Darunter: WHO und UNO mit ihren Impfprogrammen, die GAVI (Global Alliance for Vaccination)
- Darunter: Investoren und Banken – Blackrock, Weltbank, Rockefeller Foundation, Gates Foundation
- An der Basis: Platzierte „Young Global Leaders" in Regierungen, Medien, Banken und Universitäten – Merkel, Spahn, Macron, Trudeau
Diese Leute sitzen an den richtigen Stellen, um dieses Businessmodell am Laufen zu halten. Das ist für mich die Impfmafia.
BioNTech – eine Firma, die zuvor kein einziges Produkt auf den Markt gebracht hatte – kassierte allein 40 Milliarden Euro. Pfizer sei dabei nicht der Hauptakteur gewesen, sondern habe auf Befehl des Militärs und von Gates die Instrumentarien zur Herstellung geliefert. Unter den Notstandsgesetzen war keine toxikologische Prüfung erforderlich – und genau das wurde ausgenutzt.
Ein verbotener Humanversuch
Auch in den RKI-Files steht es schwarz auf weiß: Keine besonderen Voruntersuchungen, direkt an den Menschen – die relevanten Daten sollten erst nach der Zulassung erhoben werden. Dr. Sterz nennt es beim Namen: ein verbotener Humanversuch. Selbst der damalige Kanzler Olaf Scholz sprach von „Versuchskaninchen".
Besonders perfide: Gerade die Berufsgruppen, die für die Funktionsfähigkeit der Gesellschaft essentiell sind – Bundeswehr, Polizei, Gesundheitswesen – wurden unter den größten Druck gesetzt, sich impfen zu lassen. Wenn die Nebenwirkungen bekannt waren oder zumindest in Kauf genommen wurden, hat der Staat seine eigenen Schutzstrukturen systematisch geschwächt.
Werden die Folgen an die nächste Generation weitergegeben?
Philip stellt die Frage, die Millionen Eltern umtreibt: Können geimpfte Eltern die Schäden an ihre Kinder weitergeben? Dr. Sterz kann das nicht abschließend beantworten, warnt aber vor einer realen Möglichkeit:
Wenn diese mRNA in die Gonaden gelangt und dort bei der Zellteilung weitergegeben wird, könnte theoretisch die Gefahr bestehen, dass auch diese Nebenwirkungen an die nächste Generation weitergegeben werden.
Was bereits belegt ist: Die Kindersterblichkeit in den ersten vier Lebensjahren ist in der Post-Covid-Ära deutlich erhöht – es wird von bis zu 50 Prozent gesprochen. Der Anstieg geht über 2025 hinaus weiter. Gleichzeitig sind dutzende neue mRNA-basierte Impfstoffe in der Pipeline – gegen alles von Grippe bis Akne.
Der WHO-Pandemievertrag: Die nächste Falle
Dr. Sterz warnt eindringlich vor dem WHO-Pandemievertrag. Wer seine Gesundheitssouveränität an die WHO abtrete, öffne die Tür für Zwangsimpfungen und digitale Impfpässe zur Überwachung. Die mRNA-Technologie habe „so gut funktioniert" – aus Sicht der Profiteure –, dass man nun versuche, sie auf jede erdenkliche Erkrankung auszuweiten.
Enquete-Kommission: Aufarbeitung oder Vertuschung?
Dominik konfrontiert Dr. Sterz mit der aktuellen Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung, in der unter anderem Tom Lausen und Professor Homburg sitzen. Die Bilanz ist ernüchternd: Kritische Stimmen werden abgewürgt, die Devise lautet „nach vorne schauen" statt aufarbeiten.
Dr. Sterz wird deutlich:
Solange Notstandsgesetze greifen, werden wir nicht damit rechnen können, dass die Gerichte Recht sprechen. Frau Merkel, Herr Spahn und Herr Lauterbach – das sind Marionetten dieser Impfmafia gewesen.
Dass ein Karl Lauterbach nun möglicherweise WHO-Vorsitzender werden könnte, zeigt für ihn die Richtung: nicht Aufarbeitung, sondern Vorbereitung auf die nächste Runde. Solange in der Kommission dieselben Leute sitzen, die vor wenigen Jahren noch forderten, Ungeimpfte einzusperren, sei keine echte Aufklärung zu erwarten. Und solange kein Verantwortlicher verurteilt werde, hätten auch die Impfopfer vor Gericht keine Chance.
Dass gleichzeitig Mediziner, die während der Pandemie das Richtige taten – etwa Maskenatteste ausstellten –, heute noch strafrechtlich verfolgt werden, sei eines Rechtsstaats nicht würdig.
